Die Rückkehr der Piraten steht bevor – Assassin’s Creed Black Flag bekommt sein Remake!

Die See ruft – und diesmal klingt sie verdammt vertraut. Nach Jahren der Gerüchte, Leaks und Hoffnung scheint es endlich konkreter zu werden: Assassin’s Creed Black Flag Resynced, das lang ersehnte Remake des legendären Piratenabenteuers, könnte schon bald über die Planken dieser Generation segeln. Und während Ubisoft offiziell noch schweigt, sprechen Hinweise, Leaks und ominöse Brotkrumen eine deutlichere Sprache.


Was ist Black Flag Resynced überhaupt?

Bei Assassin’s Creed Black Flag Resynced handelt es sich laut aktuellen Leaks nicht einfach nur um ein Remaster, sondern vielmehr um ein vollwertiges Remake des 2013 erschienenen Assassin’s Creed IV: Black Flag. Der Titel zählt bis heute zu den beliebtesten Spielen der Reihe – dank seines karibischen Settings, der packenden Seeschlachten und einem Protagonisten, der mehr Charme als Moral besitzt: Edward Kenway.

Und jetzt, über ein Jahrzehnt später, plant Ubisoft offenbar die Rückkehr dieses Klassikers – technisch aufpoliert, vielleicht spielerisch modernisiert, aber hoffentlich ohne den einzigartigen Flair zu verlieren, der Black Flag zu einem Fanliebling gemacht hat.


Releasedatum: 19. März 2026?

Zugegeben: Eine offizielle Bestätigung steht noch aus. Doch der bekannte Insider Tom Henderson, der schon in der Vergangenheit bei Assassin’s-Creed-Leaks goldrichtig lag, hat in seinem Podcast ein konkretes Datum genannt: 19. März 2026.

Das Datum fällt auf einen Donnerstag – eher ungewöhnlich, aber nicht ausgeschlossen. Zumal es perfekt ins letzte Quartal des Ubisoft-Fiskaljahres 2025/26 fällt. Für das Unternehmen wäre ein großer Release in diesem Zeitraum extrem wertvoll, um die Geschäftszahlen noch einmal ordentlich aufzupolieren. Ein Klassiker-Remake wie Black Flag Resynced wäre da genau der richtige Kandidat, um das Jahr mit einem finanziellen Paukenschlag zu beenden.

Doch: Das Datum sei „ursprünglich“ geplant gewesen – was bedeutet, dass es sich noch verschieben könnte. Gerade weil die Marketingkampagne, die eigentlich im Januar starten sollte, bislang eher… subtil abläuft.


Ubisoft streut Brotkrumen – statt fetter Werbekampagne

Wer aktuell auf eine große Werbewelle zu Black Flag Resynced wartet, wird enttäuscht. Statt Trailern oder offiziellen Ankündigungen gibt es derzeit vor allem eines: Hinweise.

  • Ubisoft Deutschland postet immer wieder Content rund um Edward Kenway.
  • Eine neu aktualisierte Black Flag Playlist ist auf dem offiziellen Ubisoft-Kanal aufgetaucht.
  • Sogar das Mobile-RPG Raid: Shadow Legends hat ein Assassin’s-Creed-Crossover mit Fokus auf Kenway bekommen.

Das wirkt weniger wie Zufall, sondern eher wie eine gezielte Brotkrumen-Strategie – vergleichbar mit CD Projekt REDs Vorgehen bei The Witcher 3, als sie mit einem simplen Social-Media-Post einen neuen DLC anteaserten.

Statt großer Marketing-Kampagnen also lieber kleinere Hinweise streuen, um die Fans zum Spekulieren zu bringen. Und hey – es scheint zu funktionieren. Die Community spricht, die Gerüchteküche brodelt, und wir sind mittendrin.


Ist ein Shadow Drop möglich?

Die Theorie geht weiter: Könnte Black Flag Resynced sogar als Shadow Drop erscheinen?

Ein plötzlicher Release ohne vorherige Ankündigung – wie es bei manchen Indie-Games oder auch beim nächsten Witcher-DLC passieren könnte. Gerade bei einem bekannten Franchise wie Assassin’s Creed wäre das ein gewagter, aber nicht undenkbarer Schritt.

Ubisoft ist eigentlich für bombastische Marketingkampagnen bekannt. Aber nach einem wirtschaftlich eher durchwachsenen Jahr und einem Wunsch, Ressourcen effizienter zu nutzen, könnte man diesmal einen anderen Weg gehen. Kein aufwendiger Pressebuild, keine Vorab-Versionen für Influencer – einfach raus mit dem Ding. Spart Geld und erzeugt trotzdem Hype, weil es eben Black Flag ist.


Prince of Persia als Warnung?

Allerdings mahnt die Vergangenheit zur Vorsicht. Das Remake von Prince of Persia: The Sands of Time sollte laut Gerüchten schon am 16. Januar 2026 „geshadowdropt“ werden – passiert ist bis jetzt… nichts. Zwar gab es passende musikalische Releases und Andeutungen von Saltatio Mortis, aber das Spiel selbst fehlt weiterhin.

Ein Zeichen dafür, dass solche Shadow-Drop-Pläne intern schnell geändert oder ganz gestrichen werden können. Und auch ein Reminder, dass Marketing bei Ubisoft aktuell wohl eher einer improvisierten Schatzkarte gleicht als einem festen Plan.


Was erwartet uns spielerisch?

Offizielle Infos zum Gameplay von Black Flag Resynced gibt es bislang keine. Doch laut den Leaks könnte Ubisoft ursprünglich mit dem Gedanken gespielt haben, mehr RPG-Elemente einzubauen – ähnlich wie bei Odyssey oder Valhalla. Das Feedback dazu war aber eher negativ.

Was, wenn das genau der Plan war? Leak etwas, schau dir das Fan-Feedback an, und passe entsprechend an. Wenn das stimmt, könnte das Remake nun deutlich näher am Original bleiben – mit klassischem Gameplay statt modernem Levelsystem. Eine smarte Methode, um das Spiel an die Wünsche der Community anzupassen, ohne sich mit einem Shitstorm herumzuschlagen.


Erwartungen und Wünsche der Fans

Die Vorfreude ist jedenfalls groß. Edward Kenway zählt zu den beliebtesten Protagonisten der Reihe, die Mischung aus Piraten-Flair, spannender Story und offener Welt mit Seeschlachten war damals ein voller Erfolg – und könnte es heute erneut sein.

Was Fans sich vom Remake wünschen:

  • Technisch komplett überarbeitetes Spiel mit aktueller Grafik und Performance
  • Klassisches Assassin’s-Creed-Gameplay statt überladener RPG-Mechaniken
  • Keine nervigen Modern-Day-Abschnitte – oder zumindest optionale
  • Verbesserte Steuerung bei Seeschlachten
  • Mehr Tiefgang bei Nebenquests und Charakteren

Wenn Ubisoft es schafft, all das zu liefern – ohne die Seele des Originals zu verlieren – dann könnte Black Flag Resynced ein echtes Highlight werden.


Fazit: Segel setzen für März?

Ob Black Flag Resynced wirklich am 19. März 2026 erscheint? Das bleibt offen. Die Hinweise verdichten sich, die Zeichen deuten darauf hin – aber offizielle Bestätigung fehlt noch.

Die Strategie von Ubisoft wirkt dabei eher wie ein Experiment. Statt bombastischem Hype lieber Spannung durch Andeutungen erzeugen, statt festem Datum lieber ein flexibler Release. Ob das klappt? Wir werden sehen. Aber klar ist: Black Flag ist zurück – und die Welt spricht darüber.

Egal ob Shadow Drop, klassischer Release oder kurzfristige Verschiebung – wir haben wieder Lust, mit Edward Kenway durch die Karibik zu segeln. Und das allein ist schon ein kleiner Sieg.

Bis zum nächsten Artikel auf Gametasy.

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