13 Tipps für Assassin’s Creed Valhalla: Zorn der Druiden (DLC)

Im DLC Zorn der Druiden, dem ersten Add-on für Assassin’s Creed Valhalla, führt deine Reise dich in den Norden Britanniens – nach Irland. Dort wartet mit Dyflin eine prosperierende Handelsmetropole auf dich, in der du unter anderem dein Können als Händler unter Beweis stellen kannst. Doch der DLC bietet noch viel mehr! Interessierst du dich für ein paar Tricks und Kniffe, dann bist du hier genau richtig. Wir zeigen dir im Folgenden unsere 13 besten Tipps für den Zorn der Druiden-DLC. Falls du dich für das Add-on interessierst, aber noch nicht weißt, ob du es dir kaufen sollst, dann schau doch hier in unserem Review zu Assassin’s Creed Valhalla: Zorn der Druiden vorbei.

Die Schwierigkeit

Der erste Hinweis für das Assassin’s Creed Valhalla Add-on ist: Es ist schwieriger als das Hauptspiel. Vor allem Gebiete wie Connachta, in dem es einen gewissen Nebel gibt, fordern dich etwas mehr heraus als die Regionen des Hauptspiels. Zum Nebel wollen wir aus Spoilergründen hier nichts weiter sagen.

Falls du Lust auf eine erfrischende Herausforderung hast und länger nicht gestorben bist, dann bist du im Zorn der Druiden-DLC genau richtig!

Erst questen, dann erkunden

Unser nächster Tipp für Assassin’s Creed Valhalla: Zorn der Druiden lautet: Beschäftige dich erstmal eine Weile mit dem Questen, bevor du die gesamte Map auf eigene Faust erkundest. Irgendwann im Game werden – zu Freude eingefleischter Assassin’s Creed-Fans – Taubenschläge freigeschaltet (dazu später ausführlicher). Dieses Feature wird dir viele neue Quests geben, die dich kreuz und quer durch die Welt schicken. Nimmst du die immer wiederkehrenden Quests an, erkundest du eh die Map und sparst dir dadurch einiges an Wegen.

Der Handelsposten

Ein spannendes neues Feature in Assassin’s Creed Valhalla: Zorn der Druiden sind die Handelsposten, wovon es insgesamt sieben in Irland gibt: Rath Oinn, Lios Darach, Ath Luain, Amlaibs Hafen, Droim Lis, An Diseart und Ardmil. Alle Posten musst du zunächst einnehmen, bevor du wirtschaften kannst. Nachdem du alle Gegner besiegt hast, wirst du mit dem Animus-Blick einen Hinweis auf eine Besitzurkunde finden. Diese befindet sich im Umland. Es geht auch andersrum: Du kannst auch erst die Urkunde finden und dann den Posten einnehmen. Nimmst du den Posten allerdings erst ein, erhältst du für die Suche der Urkunde eine Quest – das finden wir sehr sinnvoll.

Ein Handelsposten hat drei bzw. vier verschiedene Gebäude, die du errichten kannst. An der Versorgungsstation kannst du Beeren und Pfeile looten, um deine Vorräte davon aufzustocken. Die Werkerhütte beschleunigt die Produktion von den Waren der Handelsposten und dann gibt es noch ein Lager, was deine Lagerkapazität in der Handelstruhe in Dyflin beim NPC Azar vergrößert. Das vierte Gebäude stellen wir die in unserem Punkt 8 vor.

Die Ressourcen, die du durch Handelsposten bekommen kannst, sind Luxusgüter, Köstlichkeiten, Schriften und Kleidung. Du findest diese Ressourcen aber auch in der offenen Welt oder bekommst sie durch Taubenschläge (dazu später).

Nehmen wir als Beispiel mal den Außenposten Rath Oinn, welcher 1 Stoff pro Minute herstellt. Die Produktionen sind nur aktiv, während du dich im Spiel aufhältst – du kannst dich also eine Stunde lang hinstellen und hast 60 Stoff produziert. Baust du dir Werkerhütte, dann wird die Produktion auf 2 Stoff pro Minute erhöht. Deine produzierten Materialien landen dann in der Handelstruhe bei Azar in Dyflin.

Azar

Wir haben ja bereits den NPC Azar aus Assassin’s Creed Valhalla: Zorn der Druiden erwähnt. Azar triffst du jederzeit in Dyflin an. Sie betreut das Handels-Feature und an ihrem Stand befindet sich die Handelstruhe, in der alle produzierten Güter landen.

Außerdem kannst du bei Azar deine Güter gegen Belohnungen wie neue Sets oder Waffen eintauschen.

Die Extra-Meile porten

Damit meinen wir einen Bug bzw. Glitch (Stand Mai 2019): Mit diesem Glitch ist es möglich, deinen Charakter, wenn der Posten aufgedeckt ist und du in der Nähe davon bist, zu dem Posten zu porten – obwohl du sie noch nicht freigeschaltet hast. Aber Achtung: Dann befindest du dich mitten im Kampf und solltest fix deine Waffe zücken!

Häfen freischalten

Es könnte sich für dich lohnen in Assassin’s Creed Valhalla: Zorn der Druiden einmal mit dem Schiff über die Gewässer Irlands zu schippern und die Häfen freizuschalten, zu denen du dann per Schnellreise jederzeit porten kannst.

Häfen sind mit einem Anker-Symbol gekennzeichnet und ziehen sich über die ganze Map.

Die Taubenschläge

Kommen wir nun endlich zu den Taubenschlägen in Assassin’s Creed Valhalla: Zorn der Druiden. Eingefleischte Assassinen kennen dieses Feature noch aus den älteren Teilen der Reihe und in diesem DLC haben sie endlich wieder Einzug gefunden.

Pro Gebiet gibt es einen Taubenschlag, welcher dir verschiedene Aufträge verschafft. Hast du einen Auftrag erledigt, gibt es immer einen neuen – du kannst sozusagen unendlich viele Quests annehmen. Beim Erledigen der Mission kannst du noch nebenbei ganz gemütlich die Gegend erkunden. Die Missionen werden mit den neuen DLC-Ressourcen vergütet und dazu noch entweder Eisen oder Leder. Die Belohnung der DLC Materialien kannst du verdoppeln, indem du ein Kriegerzelt errichtest – das ist dann auch schon unser nächster Tipp.

Ein neues (oder altes?) Feature: Die Taubenschläge.

Die Kriegerzelte

In Assassin’s Creed Valhalla: Zorn der Druiden hat ein Außenposten pro Gebiet ein Kriegerzelt – das sind An Diseart in Ulaid, Ath Luain in Connachta und Droim Lis in Mide. Durch diese Gebäude verdoppeln wir eine unserer Belohnungen, wenn wir die Aufträge (die nebenbei bemerkt teilweise recht schnell zu erledigen sind) meistern. Oft ist so eine Mission recht einfaches Questen – allerdings gibt es immer noch eine sogenannte “Bitte der Könige”, wie z. B. die Aufgabe, keinen Schaden zu nehmen. Erfüllen wir diese Bitte wird unser Outcome nochmal verdoppelt.

Die Spieler-rächen-Quests

In Assassin’s Creed Valhalla: Zorn der Druiden sind die Quests, in denen man Spieler rächen kann, zurück. So können wir nun endlich wieder Erfolge sammeln, bei denen wir Spieler rächen müssen.

Der aufgeladene verbesserte Jagdpfeil

Wir haben ja bereits erwähnt, dass die Gegner in Assassin’s Creed Valhalla: Zorn der Druiden stärker sind und mehr einstecken können, als im Hauptspiel. Unsere bewährte Technik gegen diese Kontrahenten ist noch immer der aufgeladene verbesserte Jagdpfeil, der einfach unglaublich stark ist.

Stealth spielen

Das Stealth-Gameplay in Assassin’s Creed Valhalla: Zorn der Druiden ist wieder wahnsinnig wichtig – also arbeite mit Rauchbomben, versuche unentdeckt zu bleiben und heimlich zu morden. Wie gesagt warten harte Gegner auf dich, sodass sich das stealthen auf jeden Fall bewährt.

Die erste Sichel

Hier möchten wir dir die Location in Assassin’s Creed Valhalla: Zorn der Druiden zeigen, an der du die erste Sichel erhältst. Tatsächlich kommt man dort erst recht spät, nach etwa 7 Stunden Spielzeit, hin. Wer sich also von vornherein mit einer Sichel durch Irland kämpfen möchte, reist in den Südwesten von Connachta und holt sie sich!

Hier kannst du dir die erste Sichel schnappen!

Der Rauchpfeil

Als Letztes möchten wir dir die Location der Fähigkeit “Rauchpfeil” mit auf den Weg geben. Diese findest du auf einer Insel im Osten der Map, beim Kloster Reacharainn. Eigentlich kommst du da recht früh, trotzdem unten noch einmal die genaue Location.

Auf Stufe 1 wird mit dem Pfeil zusammen eine Rauchbombe abgefeuert, die den Gegner die Sicht klaut. Auf Stufe 2 detoniert der Pfeil beim Aufprall – es entsteht aber kein Rauch mehr. Ultimative Stealth-Spieler sollten sich also überlegen, ob sie diese Fähigkeit nicht auf Stufe 1 lassen.

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