18 Fehler, die du in Assassin’s Creed Odyssey auf keinen Fall machen solltest

Assassin’s Creed Odyssey ist ein monumentales Abenteuer – doch selbst Helden wie Kassandra oder Alexios können fatale Fehler begehen, wenn du nicht weißt, worauf du achten musst. Manche Entscheidungen wirken harmlos, ziehen aber massive Konsequenzen nach sich. Damit du das antike Griechenland ohne Reue durchstreifen kannst, haben wir für Dich die 18 größten Fehler zusammengestellt, die du in Assassin’s Creed Odyssey unbedingt vermeiden solltest.


1. Finger weg von Mikrotransaktionen!

Die Versuchung ist groß: Legendäre Items mit wenigen Klicks kaufen und sich überlegen fühlen. Aber lass die Drachmen lieber stecken! Mikrotransaktionen sind überteuert und schlichtweg unnötig. Die epischen Items, die du im Spiel findest, sind nicht nur völlig ausreichend – sie sind oft sogar besser als die gekauften. Und mal ehrlich: Macht es nicht viel mehr Spaß, sich seine Ausrüstung ehrlich zu erspielen?


2. Sprengpfeile niemals ohne Ares’ Schlachtruf

Ohne Ares’ Fähigkeit in der Leiste detonierst du schneller, als Dir lieb ist. Setz den Schlachtruf ein, bevor du wild mit Sprengpfeilen um Dich schießt. Denn nur damit bist du für einen Moment auch gegen Deine eigenen Angriffe unverwundbar – perfekt für chaotische Nahkämpfe mit explosivem Ausgang.


3. Zivilisten in Olympia? Hände weg!

Der olympische Frieden ist heilig – zumindest im Spiel. Greifst du Zivilisten in Olympia an, kassierst du doppelt Strafe: Ein massiver Anstieg Deines Kopfgeldes ist die Folge, und Kopfgeldjäger lassen nicht lange auf sich warten. Das kann spannend sein, wenn du den Nervenkitzel suchst – aber es ist ein teurer Spaß.


4. Adrenalin durch Zivilisten? Nope!

Zivilisten bringen kein Adrenalin. Punkt. Wenn du also mit voll aufgeladenen Fähigkeiten in die nächste Eroberungsschlacht willst, such Dir lieber echte Gegner. Alles andere bringt nur Ärger – und moralisch fragwürdig ist es sowieso.


5. Pfeile mit Köpfchen nutzen

du verschießt einfach nur normale Pfeile? Dann nutzt du nicht das volle Potenzial Deines Bogens. Schieß durch Feuerschalen oder halt die Pfeile kurz ins Feuer – et voilà: du hast Feuerpfeile mit Bonus-DOT. Ein simples, aber starkes Upgrade.


6. Nicht brennen – ausrollen!

Wenn’s mal lichterloh brennt, denk dran: Halte die Ausweichtaste (am PC z. B. Leertaste) gedrückt und roll Dich frei. Die verlängerte Dodge Roll löscht Feuer zuverlässig – vor allem am Anfang des Spiels überlebenswichtig!


7. Nicht einfach Schiffe zerstören

Ein häufiger Fehler: du zertrümmerst ein Schiff direkt im Kampf. Besser: Entern! Nur beim Entern bekommst du den maximalen Loot – oft inklusive epischer Items. Natürlich ist das zeitintensiver, aber der Ertrag rechtfertigt den Aufwand.


8. Glaub nicht, dass du die ganze Karte erobern kannst

So verlockend es klingt: Athen und Sparta kämpfen um jede Region, aber Lakonien bleibt immer spartanisch und Attika immer athenisch. Diese Gebiete kannst du nicht dauerhaft übernehmen – ein Karten-Reset ist hier schlicht nicht vorgesehen.


9. Skillpunkte nicht blind verteilen

Ab Level 50 schaltest du den versteckten „Können“-Baum frei – und da steckt richtig Power drin. Statt nutzlose Fähigkeiten freizuschalten, solltest du hier in passive Boosts wie Bogen- oder Attentatsschaden investieren. Das lohnt sich massiv.


10. Alte Tafeln sind Gold wert

Die uralten Tafeln, die du in Ruinen findest, wirken wie Sammelkram – sind aber essentiell für Schiffsupgrades. Selbst wenn du die Seeschlachten nicht liebst, brauchst du für Story-Fortschritte manchmal bessere Upgrades. Also: Immer schön einsammeln.


11. Rohstoffe? Immer mitnehmen!

Auch wenn Dein Inventar überquillt: Holz, Eisen & Co. brauchst du früher oder später. Upgrades auf hohen Stufen verlangen nach einer Menge Material – und wenn du nichts gesammelt hast, musst du teuer einkaufen oder lange farmen.


12. Nicht auf Kultistenjagd hetzen

Die Kultisten gehören zur Story und zum natürlichen Spielfluss. Wenn du versuchst, sie gezielt und zu früh zu jagen, verpasst du wichtige Twists und verlierst den roten Faden der Geschichte. Viel besser: Entdeck sie organisch im Rahmen Deiner Erkundung.


13. Söldner immer plündern

Söldner lassen oft Hinweise auf andere Söldner fallen – und die brauchst du, um im Söldnerrang aufzusteigen. Außerdem gibt’s epische Items und fette Beute. Also nach jedem Kill: Inventar aufräumen und einsacken, was geht!


14. Schwache Fraktionen = Mehr Belohnung

Im Eroberungskampf bringt Dir der Sieg der angreifenden Fraktion stets mehr: ein zusätzliches episches Item ist garantiert. Das Risiko ist minimal, der Loot maximal. Also immer für die Underdogs kämpfen!


15. Ohne Dodgen geht gar nichts

Ein gut getimter Dodge aktiviert die Zeitlupe – perfekt, um kritische Treffer zu landen oder Chaos zu vermeiden. Besonders als Jäger ist das essenziell, um mit tödlicher Präzision zuzuschlagen.


16. Leveln? Arena ist King!

Die Arena auf Kreta, in der Region Pephka (rechts unten auf der Karte), ist Deine Adresse fürs Speedleveln. Kämpfe gegen Claudios, den König der Banditen, und seine Level-50-Handlanger – egal, welches Level du selbst hast. Ideal für schnelle Fortschritte ohne Internet oder Tricks.


17. Waffenracks nicht ignorieren

In Städten wie Athen findest du immer wieder Waffenracks – und die lohnen sich brutal. Sie droppen wertvolle Waffen, die du teuer verkaufen kannst. Besonders in frühen Spielstunden ein unschlagbarer Geldboost!


18. Jäger ist die ultimative Klasse

Wenn du es effizient und spaßig willst, dann spiel als Jäger! Der Jäger-Baum bietet mächtige Fähigkeiten, mit denen du Gegner in Sekundenschnelle ausschaltest – sogar auf höchstem Schwierigkeitsgrad. Multishot, Zeitlupe und unbegrenzte Pfeile machen Dich zur wandelnden Zerstörungsmaschine. Assassin’s Creed Odyssey ist auf diese Spielweise förmlich ausgelegt.

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