17 Fakten, die du noch nicht über The Witcher 3: Wild Hunt wusstest

Staffel 2 der Netflix-Serie The Witcher steht in den Startlöchern! Wir lieben die Welt von Geralt, Yennefer, Ciri, Triss und Co. und können einfach nicht genug von der atemberaubenden Reise der Figuren bekommen. Und selbstverständlich lieben wir das epische Open-World RPG The Witcher 3: Wild Hunt, das wir einfach immer und immer wieder spielen könnten. Tauche mit uns tief in die Geschichte des Games ein und erfahre in diesem Beitrag 17 Fun-Facts zu unserem Lieblingsspiel!

Das Budget

Das Spiel The Witcher 3: Wild Hunt hatte das doppelte Budget von The Witcher 2: Assassins of Kings – nämlich rund 81 Millionen US-Dollar. Das sind – je nach Wechselkurs – etwa 65 Millionen Euro. Durchaus nicht wenig Geld, aber im Vergleich mit anderen Spielen, die ähnlich teuer sind, muss man sagen, dass The Witcher 3 ein wahnsinnig hochwertiges Spiel ist, in dem man unglaublich viel erleben kann.

Die Entwicklung

An der Entwicklung von The Witcher 3 waren etwa 1500 Menschen beteiligt. Was erst nach vielen Menschen klingt, ist eigentlich für die Produktion des Meisterwerks gar nicht so viel, wenn man bedenkt, dass beispielsweise an Ubisoft-Titeln wie Assassin’s Creed weitaus mehr Menschen beteiligt sind.

Geralts Schwertkampf

Wir lieben Geralts Kampfstil in The Witcher 3! Es macht Spaß zuzusehen, wie unser Lieblingshexer um seine Gegner herumtänzelt und ästhetisch sein Schwert schwingt. Wusstest du, dass für die Inszenierung der Kämpfe ein echter Schwertkämpfer mit der Kamera aufgenommen wurde und diese Bewegungen dann ins Spiel implementiert wurden? Viel Aufwand, der sich allerdings wahnsinnig gelohnt hat!

Plötze

Plötze ist hiermit offiziell auf Platz 2 unserer allerliebsten Lieblingspferde! Platz 1 ist selbstverständlich Wolle, unser treues Ross aus Assassin’s Creed Odyssey. Wusstest du, dass Geralts Pferde immer Stuten sind und er alle “Plötze” nennt? Plötze kann in The Witcher übrigens nicht das Zeitliche segnen und folgt uns treu auf jede Insel und in jeden Landstrich. Wir lieben es einfach, vom Pferderücken aus die wundervolle Open-World des Witchers zu erkunden und können uns an den tollen Orten gar nicht satt sehen. Möchtest du unsere 11 liebsten Orte in The Witcher 3 erfahren, haben wir hier einen Artikel dazu veröffentlicht.

Das Skript

Das Skript von The Witcher 3 hat ungefähr 820.000 Wörter. Außerdem haben ca. 500 Synchronsprecher den Charakteren und NPCs von The Witcher ihre Stimme geliehen und hören wir den Menschen im Spiel einfach mal zu, haben sie meist interessante Dinge zu sagen.

Fast jeder NPC hat in The Witcher 3 etwas zu sagen.

Die Zeichnungen

Für The Witcher 3 wurden insgesamt etwa 2000 Zeichnungen angefertigt und es gibt ungefähr 1500 Charaktere. Denken wir etwa an das Bestiarium oder an das Menü, in welchem alle Charaktere mit Beschreibungen aufgeführt sind, können wir gar nicht anders, als über die wunderbaren Visualisierungen staunen. In den Grafiken steckt so viel Liebe zum Detail, was noch einmal die Genialität dieses Spiels unter Beweis stellt.

Jeder wichtige Charakter und jede Monsterart verfügt über eine schicke Grafik und einen kleinen Text.

Die Level-Obergrenze

Wie es scheint, gibt es in unserem Lieblingsgame keine Level-Obergrenze. Wir sind mittlerweile auf Level 90 und schätzen, dass es immer weiter nach oben geht. Was sind eure Erfahrungen?

Geralts Synchronsprecher

Grundsätzlich spielt der Synchronsprecher von unserem Hexer Geralt von Riva keine Videospiele. Er hat sich zum Spielen von The Witcher tatsächlich eine PlayStation gekauft, um das Spiel selbst zu erleben.

Unser Einfluss auf die Spielwelt

Wir als Spieler haben Einfluss auf die Spielwelt von The Witcher 3. Unsere Handlungen, Taten und Entscheidungen beeinflussen nicht nur das Ende des gesamten Spiels – sie entscheiden auch über den Ausgang kleinerer Quests. So können durch unsere Entscheidungen ganze Dörfer ausgelöscht werden – oder eben nicht. Die Spielwelt verändert sich mit uns und um uns herum, was unglaublich faszinierend ist.

Auf diesem Bild sind wir im Dorf Niederwirr. Übrigens hängt das Schicksal dieses Ortes von einer deiner Entscheidungen ab.

Die Enden von Witcher 3

Hiermit erzählen wir dir wahrscheinlich nichts Neues, aber für alle, die The Witcher 3 noch nicht gespielt haben: Das Spiel hat unterschiedliche Ausgänge bzw. Enden. Im Hauptspiel sowie in den DLC gestalten wir selbst das Ende der Geschichte mit unseren Entscheidungen mit. Bei allen Enden sehen wir eine spannende und hübsch gestaltete Cutscene, bei manchen Enden erhalten wir sogar noch zusätzliches Gameplay.

Geralts Bartwuchs

Der Bart unseres Lieblingshexers wächst in Echtzeit mit – ist dir das schon aufgefallen? Die einzige Möglichkeit unseren prächtigen Vollbart zu zähmen ist der Besuch bei einem Barbier. Dieser kann uns dann die Haarpracht im Gesicht stutzen oder eine neue Bart-Frisur verpassen. Gerne schneidet er uns auch das Kopf-Haar und ändert unsere Frisur.

Beim Barbier haben wir die Auswahl aus unterschiedlichen Bart-Schnitten.

Die Tageszeit

Ein Tag im Leben unserer Hexers dauert im Spiel 90 Minuten lang. Ist uns das mal zu lang, können wir meditieren und somit die Tageszeit beeinflussen. Das ist recht praktisch, da einige Erscheinungen und Monster nur zu bestimmten Tageszeiten auftreten.

Durch die Meditation können wir die Tageszeit beeinflussen.

Die PC-Version

Wusstest du, dass die PC-Version von The Witcher 3 quasi zum Modden geschaffen wurde? Wir spielen z. B. mit dem Bagslot-Mod, der unser Lager auf 9110 erweitert. So können wir jede Menge wertvollen Loot mitnehmen, was uns das Farmen unglaublich erleichtert, da wir uns zahlreiche Wege zu Händlern und Schmieden sparen. Zusätzlichen spielen wir mit einem Add-On, was uns vor einem Kampf immer das richtige Öl auf unsere Waffe schmiert, sodass wir uns darum gar nicht mehr kümmern müssen. Zudem gibt es natürlich optische Mods, 4 K Mods, Gameplay-Mods und und und – das lädt zum Experimentieren und Ausprobieren ein!

Das versteckte Foto

In The Witcher 3 kannst du im DLC “Blood and Wine” ein Foto des Entwickler-Teams entdecken, wobei du allerdings einige Voraussetzungen erfüllen musst, wie die Debug-Konsole zu nutzen und dich herum zu teleportieren. Das ist ganz schön aufwendig, weshalb wir dir einfach ein Bild davon unten eingefügt haben. Eine ziemlich coole Methode, sich versteckt in einem Spiel zu verewigen und eine tolle Erinnerung für alle, die zu diesem Meisterwerk beigetragen haben!

Geralt vor seinen Schöpfern.

Gwent

Anscheinend wurde das spaßige Minispiel Gwent nur in drei Tagen entwickelt. Uns macht das Kartenspiel ziemlich viel Freude und wir sind erstaunt darüber, dass es angeblich nur drei Tage gebraucht hat, es zu entwickeln – Respekt! Mittlerweile hat es sogar ein Standalone bekommen, jedoch spielen wir es immer noch am allerliebsten in The Witcher. Du hast Gwent noch nicht so ganz durchblickt und brauchst noch ein paar Tipps? Dann haben wir hier den perfekten Leitfäden mit Tipps und Tricks für dich!

Gwent wirkt unfassbar ausgereift und macht einfach nur Spaß zu spielen.

Der Witcher-Erfolg

Viele wissen es bereits – The Witcher 3 war der erfolgreichste Teil der Witcher-Reihe. Es ist nicht umsonst ein preisgekrönter und beliebter Titel, der von der Fachpresse hochgelobt ist. Für uns (und sicher auch für viele andere) ist der Witcher-Epos DER Maßstab, wenn es um Rollenspiele geht!

Die Verkaufszahlen

Im Jahr 2019 hat sich The Witcher 3 bereits über 33 Millionen Mal verkauft – das ist wirklich viel. Mittlerweile kam es noch für die Switch heraus und auch die Netflix-Serie müsste dazu beigetragen haben, dass sich das Meisterwerk noch einige Mal verkauft hat. Das Game ist außerdem immer mal wieder im Sale zu erwerben. Nochmal die ganz klare Empfehlung von uns: Hast du das Spiel noch nicht gespielt, solltest du das umgehend nachholen – es ist ein unvergleichliches Spielerlebnis!

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